Ein Jahr mit HIPPLER STEUERBERATER

Januar

Neben der Finanzbuchführung reichen Sie eine Kopie Ihrer Inventur ein. Wir schreiben Sie an und erinnern an das Zusenden der Jahreskontoauszüge der Banken und ggf. einer Auflistung der halbfertigen Arbeiten. Gleichzeitig teilen wir Ihnen den Monat der voraussichtlichen Abschlusserstellung mit. So wissen genau, was wann zu erledigen sein wird. Sollten Sie den Abschluss früh be-

nötigen, z. B. für die Herabsetzung der Beiträge für die freiwillige gesetzliche Kran-

kenkasse, teilen Sie uns dies mit. Die Daten für Ihre Arbeitnehmer werden dem Finanzamt übermittelt und die Jahresstunden der zuständigen Berufsgenossenschaft gemeldet.

Februar

Die Jahresbuchführung liegt vor und damit eine betriebswirtschaftliche Auswertung des Jahresergebnisses Ihres Unternehmens. Ist es überschlägig schlechter als im Vorjahr schlagen wir vor, den Abschluss vorzuziehen. So können bereits zum 10. 3. niedrige Einkommensteuervorauszahlungen beim Finanzamt beantragt und eine Überzahlung aus dem Vorjahr hiermit verrechnet werden.

 

März

Gegenüber Ihrem Unternehmen eröffnet ein Mitbewerber mit ähnlichen Produkten. Gemeinsam mit Ihnen analysieren wir Ihr Sortiment und das des Mitbewerbers. Wir stellen fest, wann wie viele Personen bei Ihnen und wie viel beim Mitbewerber kau-

fen. Durch das Erschließen neuer Einkaufsquellen im Internet und die Straffung ihres Sortiments auf weniger Artikel gelingt es, höhere Rabatte beim Einkauf zu erzielen, die Sie direkt an den Kunden weitergeben.

 

April

Der Jahresabschluss liegt vor. Wir besprechen die einzelnen Bilanzpositionen. Wo sind gravierende Änderungen gegenüber dem Vorjahr? Wo ist Einsparpotenzial? Wie ist der ausgewiesene Gewinn verwendet worden? Wie hoch waren die Privatentnah-

men, wie hoch die Einkommensteuer? Können die Beiträge für die Lebensversiche-

rung für einige Zeit ausgesetzt werden, um die Liquidität zu erhöhen? Wir setzen und zusammen mit Ihrem Versicherungsvertreter und ver-suchen pro und conta abzuwä-

gen. Ab wann müssen die Beiträge wieder gezahlt werden, damit keine erneute Ge-

sundheitsprüfung notwendig wird?

 

Mai

Eine Mitarbeiterin geht in den Mutterschutz. Können die anderen Mitarbeiter und Sie den zusätzlichen Aufwand auffangen? Muss ein Ersatz eingestellt werden? Können Aushilfen kostengünstig die Lücke schließen?

 

Juni

Mitten in die Urlaubsvorbereitungen platzt die Botschaft. Mutter muss ins Altersheim. Welche Kosten kommen auf Sie zu? Gut, dass bereits vor elf Jahren das Einfamilien-

haus auf den Enkel übertragen worden ist. Das Altenheim erweist sich als gut durch-

organisiert. Mutter fühlt sich wohl und auch der Urlaub kann noch wie geplant ange-

treten werden.

Juli

Die Sommerflaute im Einzelhandel veranlasst Sie die nunmehr vorhandene Zeit für eine Kundenumfrage zu nutzen. Auch der Kunde hat nun mehr Zeit und freut sich, von Ihnen ernst genommen zu werden. Gemeinsam mit meiner Kanzlei erarbeiten

wir die Fragen, überlegen uns kleine Preise für die Teilnehmer an der Umfrage.

 

August

Von einem befreundeten Mitbewerber im Emsland könnten Sie günstig dessen Warenbestand übernehmen. Aber der Kreditrahmen bei der Bank ist ausgeschöpft. Wir führen Gespräche mit der Bank, überarbeiten den vorhandenen Rentabilitätsplan und die neue Liquditätsberechnung zeigt, dass die Ware zusätzlich bereits bis zum Weihnachtsgeschäft umgeschlagen werden kann. Es gelingt schließlich, auch den Banker und dessen Vorgesetzten zu überzeugen.

September

Der Mitbewerber, der im März eröffnet hat, gibt entnervt auf. Ihre Strategie zur Neu-

ausrichtung des Unternehmens ist aufgegangen. Eine der Verkäuferinnen sucht drin-

gend einen neuen Job. Von Ihren Kunden haben Sie erfahren, dass die Verkäuferin sich sehr viel Mühe gibt und genau in Ihren Betrieb passen könnte. Sie sprechen mit uns, damit wir im gemeinsamen Gespräch klären können, ob Ihr Betriebsergebnis

die Arbeitslose tragen kann. Wir sprechen mit der Agentur für Arbeit und versuchen, einen Lohnzuschuss für die Einstellung zu erreichen.

 

Oktober

Die Steuerbescheide sind endlich da. Monatelang haben Sie auf die dringend benö-

tigte Einkommensteuererstattung gewartet. Gut, dass ab August die Umsatz- und Lohnsteuer gegen die Erstattung gerechnet werden konnte. Das hat das Bankkonto gut entlastet. Das Vorjahr ist nun abgeschlossen.

 

November

Ihr Autohändler ruft Sie an und hat ein Superangebot für ein neues Fahrzeug. Sein Hersteller gewährt ihm sog. Jahresendrabatte und will diese an Sie weitergeben. Sie fragen sich, kann ich mir ein neues Fahrzeug leisten, soll ich es kaufen, bar bezah-

len, einen Kredit aufnehmen, das Auto leasen? Gemeinsam mit Ihnen berechnen wir die für Sie günstigste Variante.

Dezember

Bereits im Sommer haben sich die anderen Händler auf Ihre Initiative zu einem losen Netzwerk zusammengeschlossen. Einer gemeinsamen kostengünstigen Info-

broschüre zum Fest steht nichts mehr im Wege. Durch Synergieeffekte konnte der Umsatz bei allen beteiligten Händlern um 10 % gesteigert werden.

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