Machen Sie Ihr Unternehmen zukunftssicher !

Für eine/n Unternehmer/in kann jede Fahrt exi-

stenzbedrohend sein: Wer führt die Firma, wenn Ihnen etwas zustößt? Welche Mitarbeiter sollen wofür zuständig sein? Was können der Einzelne leisten? Und: Will er es überhaupt? Wer hat Vollmachten über die Konten? Die Vorbereitung auf den Ernstfall ist für jeden Unternehmer ein fester Bestandteil seiner Zukunftsplanung sein. Und das endet nicht beim Abschluss einer Be-

rufsunfähigkeitsversicherung.

 

I. Brauche ich einen Notfallplan?

Es geht um Sicherheit im Ernstfall: Hinterbliebene oder zeitweise an die persönliche Stelle tretende Menschen erhalten dadurch alle wichtigen und notwendigen Informa-

tionen, um das Unternehmen eine Zeitlang ohne Sie zu führen.

II. Der Notfalltest

Haben Sie für alles vorgesorgt? Diese einfachen Fragen helfen weiter:

  • Was passiert mit meinem Unternehmen, wenn ich für längere Zeit unvorher-gesehen ausfalle und nicht zu Vorgehen oder Vorkommnissen befragt werden kann?
  • Was passiert mit meinem Unternehmen, wenn ich morgen verunglücke?
  • Besteht im Unternehmen ein Notfallplan?
  • Ist dieser mit den beteiligten Mitarbeitern abgesprochen? Sind diese noch im Unternehmen beschäftigt, ausreichend auf diese Aufgaben vorbereitet und bereit, diese zumindest eine Zeit lang wahrzunehmen?
  • Besteht eine Nachfolgeregelung für mein Unternehmen? Bei über 50-Jährigen wird dies von Banken erwartet.
  • Sind steuerliche Aspekte berücksichtigt worden und mit meinem Steuerberater abgestimmt?
  • Will die dafür vorgesehene Person überhaupt mein Nachfolger werden und die Verantwortung übernehmen?
  • Besteht ein Testament und ist dieses im Einklang mit der Nachfolgerregelung im Gesellschaftsvertrag (zum Beispiel einer GmbH)?
  • Wo ist es hinterlegt und wer weiß das?
  • Natürlich sind Sie als Unternehmer auch Privatperson. Die dafür entwickelte Anleitung erhalten Sie auch bei HIPPLER STEUERBERATER
  • Kostenloses Muster auch unter

    http://www.ihk-koblenz.de/linkableblob/koihk24/unternehmensgruendung/downloads/2676854/.6./data/Notfallmappe-data.pdf

   

III. Was gehört in einen betrieblichen Plan B?

1. Unternehmertestament
In einem Unternehmertestament regeln Sie nach Ihrem Tod die Betriebsnachfolge. Achten Sie bei mehreren Erben auf die Anordnung einer sogenannten Testaments-

vollstreckung, damit mögliche Streitereien vom Unternehmen ferngehalten werden. Denken Sie auch an die steuerlichen Auswirkungen und einheitliche Regelungen in Testament und Unternehmertestament.

2. Betriebliche Vorsorgevollmacht
Diese soll den weiteren Bestand des Unternehmens für den Fall des längerfristigen Ausfalls durch Krankheit oder Unfall sichern. Gerade bei einem Alleininhaber eines Gewerbebetriebs oder einem alleinigen Gesellschafter- bzw. Geschäftsführer einer GmbH ist sonst der Bestand des Unternehmens bedroht. Holen Sie hier Rat bei einem Rechtsanwalt ein.

3. Sonstige Vollmachten
Erstellen Sie eine Liste, in der alle betrieblichen Vollmachten erfasst sind. Führen        Sie dabei unbedingt die Art der Vollmacht, den oder die Bevollmächtigten, mögliche zeitliche Begrenzungen und den Lagerort der Vollmachten auf.

3.1 Vertretungsplan
Geben Sie hier Ihre Vertreter im Betrieb mit detaillierter Tätigkeitsbeschreibung an.

3.2 Schlüsselverzeichnis
Wer hat welche Schlüssel? Wo befinden sich die Ersatzschlüssel und alle die, die  nicht persönlich übergeben wurden?

3.3 Passwörter
Erstellen Sie für den Vertreter eine Liste mit allen Passwörtern, die er brauchen könn-

te. Denken Sie auch an den Freischaltcode der Alarmanlage. Hinterlegen Sie die Liste an einem sicheren Ort, möglichst nicht im Unternehmen, sondern bei einem Rechts-

anwalt, Steuerberater oder in einem Bankschließfach.

3.4 Bankverbindungen
Listen Sie alle Bankverbindungen Ihres Unternehmens auf. Achten Sie darauf, dass im Verhinderungsfall eine Person Ihres Vertrauens alle nötigen Vollmachten hat. Be-

denken Sie beim Aufsetzen von Bankvollmachten, dass diese über den Tod

hin-

aus Gültigkeit haben.

3.5 Kalkulationsgrundlagen
Wo kaufen Sie Ihre Ware, mit wem handeln Sie Preise aus, wer sind Ihre Top-20-Kunden? Bekommen diese Sonderkonditionen? Wenn ja, zu welchen Bedingungen? Ihre Mitarbeiter wissen meist nicht, wie Sie Angebote oder Ähnliches kalkulieren. Sorgen Sie für Transparenz.

3.6 Gesprächspartner für Detailfragen
Wen rufen Sie an, wenn es technische Probleme gibt? Wen können Mitarbeiter um Hilfe bitten? Erstellen Sie unbedingt eine Liste mit Personen, die Ihren Mitarbeitern bei allen erdenklichen Problemfällen weiterhelfen können! Hier bieten sich Unter-

nehmerkollegen an. Aber wichtig für den Vertreter ist auch, wer für die EDV zuständig ist. Existiert hierfür scon ein Notfallplan?

Noch Fragen: HIPPLER STEUERBERATER erstellt natürlich auf Wunsch auch Ihren PLAN B gemeinsam mit Ihnen. Das verstehen wir unser ganzheitlicher Steuerberatung ! Anruf genügt: 02303/490060 oder 02383/5101

PS: Wußten Sie schon, dass ein Plan B Ihre Ratingnote bei der Bank verbessern kann?

FRAGEN ? 

 

0800-2520272

 

oder per email

 

info@hippler.de

 

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